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Mitgliederinfo

 Arbeitseinsatz im Fundus

Für den 3.-5. November und den 17.-20. November 2017 werden wir Arbeitseinsätze in unserem Fundus durchführen. Nach dem plötzlichen Umzug im Oktober 2015 wurde fast alles verpackt in unzähligen Kartons. Um wieder zu wissen, wo sich was befindet, müssen diese sortiert und beschriftet werden.

Die Einsatzzeiten stehen hier auf unserem Terminkalender. Wer uns behilflich sein möchte zu bestimmten Zeiten, melde sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Presse:
Wir müssen unser Fundusgebäude räumen. Dies erfuhren
wir aus der Tageszeitung.
http://www.salzkotten-tv.de/tv/index.php/aktuell/382-gefahr-in-verzug-fuer-das-polizeimuseum

Fundusumzug hat begonnen
Am Freitag, 13.11.2015 rollten 2 Umzugs-Lkw an. Zuerst räumte man
die Regalkompaktanlage. Die Kartons und Umzugswannen sowie ein
Palette mit zahlreichen Kartons wurden auf 3 Lkw verladen und zwi-
schengelagert in Paderborn. Am Samstag begann eine Metallbaufirma
mit der Demontage der Regalanlage. Die Umzugsfirma brachte Schrän-
ke und Kleiderständer in die beiden neuen Fundusgebäude. Einen
Lkw voll mit Umzugswannen wurde mit zur Zwischenlagerung gefah-
ren.
Am Montag beginnt der Abriss der unteren Gebäude auf dem Gelände.
Unser Gebäude wird man frühestens am Donnerstag abreissen können.

Unser bisheriges Fundusgebäude war am 24.11.2015 geräumt. Im
Erdgeschoss wurden aus den unteren Räumen noch unsere Sachen her-
ausgeholt, während oben schon das Dach abgedeckt wurde. Nähere Infos
dazu in unserem Mitteilungsblatt Der Gendarm 2-2015. Erscheint noch
vor Weihnachten.

Am Samstag, den 28.03.2015 fand unsere Mitgliederversammlung statt. Dazu reisten u.a. Mitglieder aus Birkenwerder, Schönebeck, Schleiden, Dormagen, Bottrop und Siegen an.
Unser Mitglied Michael Stricker zeigte uns anschließend seine PowerPoint Präsentation über den Grohnde-Einsatz im Jahre 1977. Ein sehr informativer und interessanter Vortrag. Herzlichen Dank dafür.   

                                                                                                                                                                        

Sonntag, 14. September 2014

Unser ehrenamtlich geführtes Polizeimuseum haben wir aufgebaut, um unseren Besuchern vornehmlich die Polizei zu präsentieren, wie sie arbeitet, ausgerüstet war und ist und was sich sonst noch so vielfälltiges Interessantes in einem Polizeimuseum verbirgt.
Die Besucherzahlen sind erfreulicherweise durch den stetig steigenden Bekanntheitsgrad weiter steigend. So werden wir auch in diesem Jahr den Vorjahreserfolg nochmals überbieten.

Neben dem regulären Öffnungstagen an jedem 1. Sonntag im Monat bieten wir an besonderen Sonn- oder Feiertagen zusätzlich Öffnungszeiten an. Allerdings, die meisten Besucher kommen zu uns nach telefonischer Vereinbarung unter der Woche. Diese Besucher erhalten dann auch jeweils eine Führung und soweit vorab vereinbart, bieten wir ihnen Kaffee und selbstgebackenen Kuchen an.

Die Betreuung der vorgenannten Termine werden bis auf wenige Ausnahmen von mir vereinbart und wahrgenommen. Was aber, wenn ich unvorhergesehen plötzlich ausfalle? So geschehen Ende letzten und Anfang diesen Jahres, sowie aktuell während der Führung einer Besuchergruppe am 25.08.2014.
Vom Krankenhausbett konnte ich aktive Kollegen, meine Familie und eine weitere Person derart einsetzen, dass nicht ein vereinbarter Termin ausfallen musste. Was aber, wenn mir dies nicht möglich ist?
Hier müssen wir, oder doch nur ich, einen Weg finden, dass insbesondere vereinbarte Termine gesichert wahrgenommen werden. Allerdings auch die zahlreichen anderen Verpflich- tungen hier vor Ort, die bei unserem Unternehmen Polizeimuseum laufend anfallen.
Neben der Betreung der Öffnungszeiten und der Besucher- gruppen sind dies beispielhaft aufgeführt:

  • Vorbereitung und Betreung der ebenfalls ansteigenden Vermietungstermin unseres Bistro Davidwache.
  • Fortführung der Archivierung unserer umfangreichen Schriften und Akten sowie der Fotosammlung.
  • Beantwortung von unterschiedlichen Fragen zu polizei- geschichtlichen Themen.
  • Pflege aller Exponate, besonders auch der zahlreichen technischen Geräte.
  • Rund um und in unserem Museums- sowie dem Fundus- gebäude laufend notwendige hausmeisterlichen Aufgabe.

Bevor ich mich zum Polizeiberuf entschieden hatte, erlernte ich den Beruf des Zimmermanns. Mein Lehrmeister gab mir oft eine Weisheit mit auf den Weg: "Was einer kann, wird zweien nicht zu viel."

Schlussfolgerung: Wer sich vorstellen kann im unmittelbaren Einzugsbereich unseres Polizeimuseums aktiv, ehrenamtlich Aufgaben zu übernehmen, melde sich telefonisch oder per Mail.